Als der französische Restaurantführer „Gault Millau" 1994 Eckart Witzigmann zum „Koch des Jahrhunderts" kürte, reihte er sich in die Riege der größten lebenden Köche ein.

Witzigmann verbrachte insgesamt 13 Jahre im Ausland, bevor er 1974 begann, die Revolution der Küche in Deutschland einzuleiten. Die deutsche Öffentlichkeit unterscheidet bis heute von einer Zeit vor und nach Witzigmann.
„Die Mutter aller Köche", wie er von seinen Schülern respektvoll genannt wird, wurde zu einem der erfolgreichsten Kochbuchautoren der letzten zwanzig Jahre und begann eine beispiellose Karriere als Berater rund um den Erdball.
Allen gemein ist die Erkenntnis: Besser kann man nicht essen.

Ehrungen und Auszeichnungen

 
 

• Drei Michelin-Sterne, Aubergine, München

 
 

• Gründungspräsident der internationalen Kochvereinigung „Eurotoques“

 
 

• „Chevalier des Arts et Lettres" - Auszeichnung der Republik Frankreich, überreicht von Kulturminister Jack Lang

 
 
 

• „München leuchtet - Den Freunden Münchens", Auszeichnung der Stadt München

 
 

• „Prix Culinaire des Régions Européens" – Frankreich

 
 

• „Prix de l`Art de la Cuisine" - Academie Internationale de la Gastronomie, Frankreich

 
 

• «Koch des Jahrhunderts», Gault-Millau, Frankreich

 
 

• Aufnahme in die „Hall of Fame de Grand Chefs"

 
 

• „Five Star Diamond Award" der „American Academy of Hospitality Sciences", ausgewählt als einer der weltbesten Chefs ("World’s Best Chefs")

 
 
 

• Deutscher Bücherpreis für „Alternativen zu Fisch und Fleisch"
• Nr. 1 der Bestseller-Liste „Artusi-Preis" für herausragende Kochkunst in Forlimpopoli
• Italien Ehrenbürgerschaft von Bad Gastein, Österreich

 
 
 

• Silbermedaille der Italienischen Republik, überreicht von Ministerpräsident Carlo Ciampi

 
 

• Il Cuoco alle Stelle, Fabriano
Das Land Baden-Württemberg und das „Deutsche Institut für Kulinaristik" rufen den „Eckart-Witzigmann-Preis" ins Leben. Damit werden herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Kochkunst gewürdigt.

• Verleihung des Goldenen Verdienstzeichens des Landes Wien
• Ernennung zum „Professeur de Cuisine“ durch die Universität Örebro/Schweden
• Wahl zum Präsidenten der Akademie für Kulinaristik
• Verleihung des Medienpreises des Kuriers „Romy“ für die beste Dokumentation „Kulinarische Weltreise“

• Verleihung der Ehrendoktorwürde (Dr. h.c.) durch die Universität Örebro/Schweden
• Verleihung der Staufer-Medaille in Gold durch den baden-württembergischen Ministerpräsident Günther Oettinger
• Auszeichnung in Budapest für sein Lebenswerk mit dem Seven Stars and Stripes Award